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„What a Wonderful World“ - 25 Jahre Kulturlandschaft

Zum Jubiläumsfest hatte der Verein Kulturlandschaft Sundern-Samtholz-Brock e.V. eingeladen auf den Innenhof und in das Museum von Schloss Clarholz, dem ehemaligen Kloster der Prämonstratenser.

Und viele kamen bei herrlichstem Wetter!

25 Jahre Kulturlandschaft

Das Motto des Festes wie auch der Ausstellung unterstrichen die Schönheit und Einzigartigkeit der noch intakten Umgebung von Herzebrock und Clarholz . Mit ausdrucksstarken Bildern von Natur und umliegender Landschaft hatten mehrere Künstler das Thema umgesetzt. Grandiose abstrakte Malerei wie auch die „Baggerbilder“ vom Bau der A 33 beeindruckten sehr.Eine Sammlung von wunderschönen Fotos – erweitert mit natürlichen Fundstücken (Steine, Waben, Hölzer, Ziegel..) aus der Umgebung von Clarholz und Herzebrock runden die Ausstellung ab.

Nach einem Saxophonsolo von Matthias Träger und schönem Sologesang von Friederike Sprang ( ‚Wonderful World‘) machte die Vorsitzende Elisabeth Meier in ihrer kurzen Begrüßung unmissverständlich klar, wie gefährdet diese Kulturlandschaft durch die Planung der B64n ist. Einige Vereinsmitglieder berichteten in kurzen Statements von den unterschiedlichsten Aktivitäten der zurückliegenden 25 Jahre.Die Freude darüber, dass immer mehr Menschen das Straßenbauprojekt in Frage stellen und Mitglied in der Kulturlandschaft geworden sind ( der Verein zählt inzwischen 300 Mitglieder), lässt hoffen, dass das Projekt vom Bund noch einmal kritisch überprüft wird.

Ralf Steppeler

Coronakonform wurden Getränke und Kuchen serviert, die Gäste - unter ihnen auch Mitglieder der Nachbarinitiativen und der Bürgermeister der Gemeinde Herzebrock-Clarholz - genossen inmitten der alten Klosteranlage die festliche Atmosphäre.

DIe Ausstellung What a Wonderful World ist bis zum 17. Oktoberimmer sonntags von 15:00 bis 18:00 Uhr zu sehen.

Elisabeth Meier von der Bürgerinitiative in Herzebrock-Clarholz mit Albert Leendertse, dem Gründer der IWS

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